Haartransplantation - Plastische Chirurgie bei Haarausfall
Kahlheit belastet ca. 70% aller Männer in Deutschland. Die Haarwuchsmittel sind nicht immer erfolgreich und wenn es um eine androgene Alopezie handelt kommt jedes Mittel Recht, um sich die Haarpracht zu bewahren.
Wenn die Chemo-Keule bei Haarausfall nicht hilfreich ist, kann man sich als Mann, entweder nach Perücken umsehen oder sich einer Haartransplantation unterziehen.
Die Haarchirurgie hat in den letzten Jahren enorm an Popularität gewonnen, da sich die Spezialisten in dieser Branche, die neuesten technischen Errungenschaften zu Nutze machen, um ihren Patienten, die möglichst beste Behandlung gegen ihr Problem bieten können. Selbst wenn die Alopezie an sich, nicht als Krankheit sondern als Zustand angesehen wird, kann man sich als Mann, ohne Haare schnell in eine Depression versetzen und schwere psychische Leiden erleben. Die Haartransplantation ist der beste Weg - jedoch ein kostspieliger -um sich vor den psychischen Trauma eines Haarausfalls zu sichern.
Der chirurgische Eingriff besteht darin, kleine Öffnungen in die Kopfhaut durch Laser-Brenner zu schneiden, und dort eine Verpflanzung der Spender-Haarwurzel zu erreichen. Dies geschieht durch mühsame Handarbeit und die Ärzte brauchen oft mehr als 10 Stunden bei einer Operation bis sie ausreichende Haarwurzel gepflanzt haben, um sich die erste Phase der Haarchirurgie abzuschließen. Wenn die Haarwurzel nicht absterben kann die nächste Phase beginnen, in der der Chirurg, neue Haarwurzeln einpflanzt, die dann die angemessene Haardichte sichern.
Da sich der Eingriff durch einen längeren Zeitraum ausfaltet kann man mit hohen Kosten der Behandlung rechnen, die allein vom Patienten getragen werden müssen, da sich die Haarimplantate nicht versichern lassen.
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